Heidorner wollen Erfolgsserie fortsetzen und gegen Vorsfelde gewinnen

Heidorner wollen Erfolgsserie fortsetzen und gegen Vorsfelde gewinnen. Die Regionalliga-Handballer sind optimistisch
Heidorner wollen Erfolgsserie fortsetzen und gegen Vorsfelde gewinnen. Foto: MTV Großenheidorn

Wunstorf – Heidorner wollen Erfolgsserie fortsetzen und gegen Vorsfelde gewinnen. Die Regionalliga-Handballer sind optimistisch.

Erfolgsserie im Blick

Die Regionalliga-Handballer des MTV Großenheidorn starten am Samstag um 19.30 Uhr gegen den MTV Vorsfelde in die zweite Saisonhälfte. Nach dem Patzer des Verfolgers Northeimer HC vor Weihnachten in Cloppenburg beträgt der Abstand auf Rang drei bereits drei Zähler. Die Seeprovinzler sind weiterhin ungeschlagen, abgesehen von der kampflosen Wertung gegen die TSV Burgdorf. Coach Stephan Lux zeigt sich jedoch weniger an den Zahlen interessiert: „Wie ich es einordnen soll, weiß ich nicht. Ich kann sagen: Wir sind mit unserer Leistung bisher sehr zufrieden.“

Feier zum Jahreswechsel

Die mannschaftsinternen Weihnachtsfeier nach dem Sieg im Spitzenspiel in Hameln wurde gebührend gefeiert. „Eine schöne Feier, hat viel Spaß gemacht“, berichtet Lux. „Wir sind sehr gut ins neue Jahr gekommen.“ Die freien Tage hätten dem Team spürbar gut getan, die Akkus seien wieder aufgeladen und alle gehen mit neuem Elan ins neue Jahr. Eric Frommeyer, Julius Bausch und Jakob Bormann kehrten ohne Blessuren vom Allstar-Spiel des Handballverbandes Niedersachsen-Bremen zurück.

Personalsorgen bleiben

Trotz der positiven Stimmung gibt es weiterhin Personalsorgen. Robert Dömötör verlängerte aufgrund eines Infekts seinen Heimaturlaub, und Leander Pietsch verletzte sich beim Krafttraining am Rücken, sodass beide Kreisläufer zum Trainingsauftakt fehlten. Zudem wurden Bormann und Maurice Nolte von einem Virus erwischt. Dennoch bleibt der Heidorner Coach optimistisch für die Partie gegen Vorsfelde.

Gegner unter Druck

Die Wolfsburger konnten sich nach einem Trainerwechsel im November mit drei Siegen in vier Spielen stabilisieren. Lux hat jedoch eine klare Rechnung: „Wir brauchen gute Torhüter, eine stabile Deckung und müssen Lasse Giese stoppen.“ Giese führt die Torschützenliste mit 123 Treffern an und traf beim ersten Vergleich beider Teams insgesamt elfmal. Für acht Feldtore (dazu kamen drei Siebenmeter) benötigte Giese seinerzeit allerdings 23 Würfe.

WCN/rw – Heidorner wollen Erfolgsserie fortsetzen